Radurlaub 2016:

Vom Bodensee nach Kärnten

 
 

Ohne Wecker werden wir bereits um sieben Uhr wach. Nach einem sehr guten Frühstück verlassen wir um neun Uhr das Hotel.


Über die einzige Autobrücke fahren wir wieder aufs Festland und über kleine Nebenstraßen, später über einen Radweg, erreichen wir in kurzer Zeit Bregenz. Dort versorgen wir uns mit Proviant und fahren über den Schloßberg nach Wolfort.


Hier beginnt die Straße nach Buch, wo wir vor fünf Jahren bei strömendem Regen an einem Tunnel einen Murenabgang erlebt haben. Diesmal ist sehr schönes Wetter und wir können ganz entspannt nach Buch hochfahren. Hinter dem Ort geht es durch den Wald bis kurz vor Alberschwende, dann dürfen wir einen geschotterten Radweg als Abkürzung benutzen. Dieser Weg führt an Schmiedelbach entlang bis nach Egg.


In einem kleinen Restaurant pumpen wir uns mit Cola voll und essen eine Kleinigkeit. Hier beginnt eine neue Trasse, die asphaltiert durch Wiesen und Felder führt. Es herrscht reichlich Radverkehr, leider zieht sich der Himmel langsam zu.


Als wir gerade die Museumsbahnstrecke „Wälderbähnle“ überqueren, fallen die ersten Tropfen. Im Wartehäuschen an der Bahnstation Reuthe stellen wir uns für die nächste halbe Stunde unter, bis das Gewitter vorbei gezogen ist.


Bei zunehmend aufklarendem Himmel geht es weiter. Wir durchqueren Moorbad und Bizau, dann geht es über Feldwege auf und ab, später kurz auf den Radweg an einer Straße. Als wir dann die letzten Kilometer am Lech  entlangfahren, sind hier noch Spuren des vergangenen Wetters zu sehen: unzählige abgebrochene Äste und kleine Muren.


Endlich kommen wir nach Au und dort erreichen wir den Campingplatz, ohne eine Straße zu tangieren. Nach Aufbau und Frischmachen gehen wir im Restaurant „Schiff“ lecker essen. Dann lassen wir den Abend vor unserem Zelt ausklingen.

 

Freitag, 22. Juli 2016

Fotos des Tages

 

Tag 2

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Vorbereitung_und_Anreise.html
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Kleiner Murenabgang auf dem Lechradweg